Die Geschichte der Ferieninsel Usedom

„Usedom ist eine von Hügeln, Wäldern und Binnenseen geprägte Insel, deren dem Festland zugewandte Seite durch das Achterwasser stark gegliedert wird. Mit (durchschnittlich) 1917 Sonnenstunden im Jahr ist Usedom die sonnenscheinreichste Gegend Deutschlands.“
(Quelle: WIKIPEDIA)

„Im Dezember 1999 wurde die gesamte Insel einschließlich der zum Festland hin liegenden Gewässer sowie einem kleinen Streifen vom Festland im Bereich des Seebades Lubmin und der Stadt Lassan offiziell zum Naturpark Insel Usedom erklärt.“
(Quelle: WIKIPEDIA)

Im Sommer lädt die Ostsee jeden Tag aufs Neue ein. Am weißen Sandstrand kann man in jeder Hinsicht entspannen, ob mit den Kindern, oder allein im Strandkorb liegen und dem Rauschen des Meeres zuhören. Doch auch außerhalb der Hauptsaison wird für Urlauber auf der Insel Usedom viel geboten. Sie können u.a. Golf spielen, schwimmen, reiten, wandern oder Radfahren.

Geschichte
  • 1125 wurde erstmals von Otto von Bamberg der Name „Uznoimia civitas“ bezeugt.
  • der Name wandelte sich viele Male bis hin zu Usedum in 1420.
  • Mitte des 13. Jahrhunderts war der Ort Usedom die Lieblingsresidenz der Herzöge von Pommern.
  • nach langen Kämpfen begann in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts die Einwanderung deutscher Siedler.
  • 1295 erhielt die Stadt Usedom lübisches Stadtrecht.
  • im späten 17.und frühen 18. Jahrhundert war die Insel Usedom Schauplatz von kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Brandenburg-Preußen und Schweden.
  • 1713 gehört die Insel Usedom endgültig zu Preußen.
  • bei keinem Besitzwechseln bis 1945 fand eine Vertreibung der ansässigen Bevölkerung statt
  • Im Zuge wirtschaftspolitischer Bestrebungen der preußischen Krone kam es bereits in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts zum Ausbau der bisher nur schwer passierbaren Swine, in dessen Ergebnis bis 1764 an deren Mündung eine neue Stadt, Swinemünde, entstand.
  • 1824 bzw. 1825 begann der Badebetrieb in Heringsdorf und Swinemünde.
  • Mitte des 19. Jahrhunderts auch noch in Koserow, Zinnowitz und Ahlbeck.
  • erst nach der Reichsgründung 1871 begann die große Zeit der Seeheilbäder, die Usedom so bekannt macht.
  • 1876 wurde eine direkte Bahnlinie von Berlin nach Ahlbeck und Swinemünde gebaut.
  • heute kann man von dieser Bahnlinie noch einige Bahnhofsgebäude und die eindrucksvolle Ruine der stählernen Hubbrücke Karnin sehen.
  • der Angriff auf Swinemünde am 12. März 1945 richtete furchtbare Opfer unter den sich dort stauenden Flüchtlingen aus dem Osten an.
  • Sie wurden in Massengräbern auf dem Golm, einer Anhöhe bei Kamminke, direkt an der heutigen Grenze, beigesetzt, wo sich heute eine Gedenkstätte befindet.
  • 1945 war die offizielle Übergabe der Stadt Swinemünde zu Polen.
  • 1945 bis 1952 blieb der deutsche Teil der Insel Usedom unter sowjetische Besatzungszone.
  • Sitz der Verwaltung war in Bansin von Oktober 1945 bis März 1946.
  • Bereits im Oktober 1945 wurde die vorher in Swinemünde ansässige sowjetische Kreiskommandantur nach Ahlbeck verlegt.
  • 1952 entstand aus dem Kreis Usedom der neue Kreis Wolgast, Sitz der Kreisverwaltung war Wolgast.
  • bis zum Jahre 1994 bestand dieser Kreis, anschließend wurde er mit den Kreisen Anklam und Greifswald zum Landkreis Ostvorpommern zusammengeschlossen, der Sitz ist in Anklam.
  • Hauptwirtschaftsfaktor seit 1990 ist der Tourismus, wobei insbesondere in alten Badeorten mit Reminiszenzen an die Vergangenheit vor 1933 Werbung gemacht wird, zum Beispiel mit den Kaiserbädern als Bezeichnung für Ahlbeck, Bansin und Heringsdorf.

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